Das Instagramm-Event in München(Workshop)

Am 14.12.2016 fand ein Instagram Workshop/Event statt. Bevor das alles begann, hielt ich ein Interview, mit ein paar Freunden. Da das Englisch von mir und einem weiteren Genossen sehr „Business-Class“ ist, musste einer von den zwei dolmetschen – Danke, dafür. Insgesamt waren wir zu viert. Ein Herr aus der PSEUDO-Agentur, und drei weitere Personen von Instagram, HQ aus Kalifornien, sind (sehr Westside). Da es ein Interview war, stellten die uns etliche fragen wie: „Für was benutzt ihr Instagram? Findet ihr das die Instagramstories ein Abklatsch von Snapchat sind?“ Etc. pp. Es ging darum, Informationen aus uns zu filtern, im Bezug auf Snapchat, weil Snapchat in dem Sinne nichts bringt, da man einfach schwachsinnige und unnötige Dinge teilt, die man theoretische auch in der Instagramstory hochladen könnte – Problem ist, dass sich die meisten User auf Instagram im professionellen Rahmen bewegen möchten. Deswegen kommt sowas gar nicht in Frage, überflüssige Beiträge in seiner Instagramstory zu teilen – aber warum nicht? Nur, weil man irgendwas „macht“ und sich präsentieren möchte, heißt es nicht, dass man diese dummen und unnötigen Dinge aufhören muss zu teilen.

Die machen uns zu dem, was wir sind. Wenn ich einen meiner Idole sehe, die so wirres Zeugs hochladen, komme ich denen viel näher. Ich lerne sie besser kennen, das ist auch richtig so. Instagram möchte Snapchat niedermachen, man liest es ja quasi raus. Die riesige Plattform Instagram, ist eine große Community, mit vielen Leuten die unterschiedlich sind aber sich dennoch gleichen. Nehmen wir mal an, die Personen modeln oder bloggen oder haben andere Interessen, welche sie auf Instagram teilen. Diese verbinden Menschen miteinander und machen es daher so besonders. Snapchat besitzt diese Eigenschaft nicht, das macht Instagram so cool. Als wir mit dem Interview fertig waren (es war in einem Café, natürlich bekamen wir alles bezahlt), trieben wir uns bisschen rum, lernten den Angestellten der Agentur besser kennen(sehr sehr cooler Typ btw.). So verging die Zeit, wie im Winde. Wir machten uns auf den Weg zum Event!(wir fuhren mit dem Taxi zum Treffpunkt – all free). So waren wir auf dem Event.Wir waren insgesamt 25 Leute, also eine lässige Runde für ein Event. Es gab einen Workshop von Instagram aus. Es lief so, dass wir uns in drei Gruppen aufteilten. A, B und C. Es gab drei Aufgaben Bereiche, diese routierten nach einer bestimmten Zeit. Ich war in der Gruppe „B“. Unsere erste Aufgabe war es ein Blatt auszufüllen, in dem verschiedene Symbole aufgelistet waren. Die Symbole sollten wir erläutern und erklären, für was diese nutzen. Die zweite Aufgaben war es, auf vier Notizblättern zu erklären, was man an Instagram mag und nicht mag. Das selbe gilt für Snapchat. Kommen wir zum Ende, die Königs-Aufgabe unserer Gruppe war (der letzte Sachbereich) unseren Lieblings-Instagramaccount und unseren Lieblings-Instagrampost, ausdrucken zu lassen und auf eine Pinnwand zu stecken, die unterteilt war in: „Lieblings-Instagramaccount, Lieblings-Instagrampost, Lieblings-Snapchataccount und Lieblings-Snapchatpost. Es gab verschiedene Gruppierungen, die, die Instagram eher nutzen, sollten es für Instagram bearbeiten. Die, die eher Snapchat benutzen sollten, ihren Lieblings-Snapchataccount raussuchen, drucken lassen und auf die Pinnwand pinnen. Es war ein cooler Abend, mit sehr netten und entspannten Menschen, der Tag war generell ein Traum. Solche Events könnte es ruhig öfter in München geben, dagegen hätte ich nichts einzuwenden. Danke an alle die das ermöglicht haben!!!

PS: Ruby, ich liebe dich.
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 Fotos: Whodnulson

 

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