Blackout: Ballin ain’t a Crime

Am zweiten Kalendertag des Julis fand die renommierte Veranstaltung der Blackout-Revolte statt. »Ballin ain’t a Crime«, beherbergte das Motto, da am Tag darauf, das Park Authority Basketballturnier an der Alten Pinakothek stattfand. Der Diesmalige Special Guest unter den Leuten, war kein anderer als Mercy Milano. Ein angesehener DJ im deutschsprachigen Raum, Nordrhein-Westfalen.

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Bevor die Party ihre Funken sprühen lies, tummelten sich die meisten Geschöpfe Gottes an der Terrasse auf. Es hatte den leichten Hauch einer Ameisenkolonie, da es so Menschen überfüllt war, dass man nicht einmal mit dem Ellenbogen ausholen konnte. So zogen sich die meisten Wesen in, jenes Haus zurück, in welcher die Veranstaltung langsam, aber, gesund zu entfachen.

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Zunächst war die Feier mit einer etwas mageren Flamme zu vergleichen, der es an Sauerstoff mangelte, aber mit der Zeit zog sie das Publikum immer weiter in ihren Bann, bis die Flamme schließlich zu einer Stichflamme ausartete. Die Beats, welche aufgelegt wurden, schickten die Gäste in einer andere Welt. In eine Art Tsuykoyomi (-Traumwelt) in der man alle Sorgen beiseite kämmen konnte und diesen einen Abend mit seinen Pranken umgarnte und nie wieder loslassen wollte. Um uns aus diesem Genjutsu (-Tsuykoyomi) wieder zurück in die Realität einzubahnen, sorgte Mercy Milano für seine Dancehall-Djing-Künste. Die dafür sorgten, dass wir ein Stück Jamaika am eigenen Leib spüren durften.

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Weit und breit sah man motorisierende Bewegungen, der Lenden. Der Einfuhr wie, wenn man den größten Einlauf seiner Eltern bekam. Leider musste ich früher abtreten, da ich noch am selben Tag, acht Stunden auf einem Harten und unbequemen Boden stehen musste der sich „Arbeit“ nannte. Ich Hoffe nur, dass die Blackout-Revolte, das Turnier an der alten Pinakothek gewinnen konnten, da einiges an Alkohol geflossen war. Aber wie heißt es bekanntlich: „Wer feiern gehen kann, kann auch arbeiten“. Egal welche Form von „Arbeit“ verrichtet werden muss, mit dem Herz am rechten Fleck kann man diese Diskrepanzen meistern.

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Fotos: Blackoutmunich

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