Starterpaket: Das Münchner Fuccgirl

Das perfekte Gegenstück zu dem »Münchner Fuckboy« oder die fehlende Sahne zu dem Käsekuchen? Das letzte Puzzleteil, nachdem jeder mürrisch sucht. Das „Fuckgirl“. Da es einen „Fuckboy“ geben muss, muss es auch ein „Fuckgirl“ geben. Prinzipiell ganz einfach. Man nehme die Punkte des „Fuckboys“ und transferiere sie in eine menschliche Hülle um, die Arsch und Titten hat, nur mit dem dezenten Unterschied, dass die menschliche Hülle mit Arsch und Titten sich vor Make-Up kaum retten kann.

Verklebte Wimpern; viel zu grelle Highlighter, die wie ein Scheinwerfer vor sich hin leuchten, schlecht gesetztes Contouring und am besten in einem orangen Ton, der uns in die alt bekannte „Jersey Shore-Serie wirft und nicht zu vergessen, die Augenbrauen, die keine Augenbrauen sind, sondern ein „Nike-Swoosh“, welcher mitten im Gesicht platziert wurde, da wo im Normalfall die Augenbrauen halt hingehören.

Diese wilde Gesichtsachterbahn erinnert ein klein wenig an den neuen Kinofilm, welcher erst kürzlich erschien, –It. Einer der Hauptprotagonisten des Filmes, der Horrorclown namens Pennywise, so ungefähr sehen die Münchner Fuckgirls vom Make-up her aus. Mit dem Gesicht scheinbar in einen Eimer voller farbintensiver Farben gefallen. Aber es scheint ja egal zu sein, ob es zu viel Farbe sei, da alles gut ist, was zu viel ist. In den Farbeimer fallen, aufstehen und die »Krone« richten. Fort ist sie nun, diejenige, mit ihrem super schicken „Designer-Täschchen“ die vor Individualität und Anmut nur so raucht. So rauchend wie ich mit meinen Jungs, wenn wir mal wieder an einem Abend einiges an Shisha-Töpfen wegrauchen.

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 Vom Kleiderstil ganz zu schweigen, ist es die perfekte Komponente zu dem Münchner „Fuckboy“ ebenfalls: „Ripped Jeans“; NMD Runner; den Puma Plattform-Sneakern und am besten Champion-Apparell, um allem eine: Ich bin anders -Note zu verleihen. Die ersten Woolrich-Jacken sind auch wieder im Umlauf, am besten zu den Ugg Boots. Wenn wir schon bei dem Thema „Ugg Boots“ sind, welcher sich von Zeit zu Zeit zu einem wahren Klassiker in der Münchner „Fuckgirl-Szene“ etabliert hat – unterlasst es dieses Jahr, bitte.

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Moubsen

Good Fashion -Bad grammar

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