Wie wir in eine Schule eingebrochen sind und New Balance, die Marke die ich eigentlich nicht mag

New Balance ist eigentlich gar nicht mein Fall. Habe auch nur ein Paar Turnschuhe von dieser Marke herumstehen, da mir das Model so gut gefallen hat. Nur brauchte ich mal wieder Content für meinen Blog. Deshalb zückte ich mir mal den New Balance-Stuff aus dem TINT-Store raus, weil ich mal wissen wollte; wie es ist mit einer Marke, die man eigentlich nicht mag herum-zu-experimentieren.

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Es war überhaupt kein »herumexperimentieren«, ich habe einfach nur ein New Balance-Hoodie angezogen und dazu passende Schuhe (die Schuhe fand ich ganz geil auch von New Balance). Ich wollte mal etwas Sportliches ausprobieren. Etwas was mich wie einen Athleten aussehen lässt. Da kam der Hoodie gerade richtig, weil er meine Wampe abdeckt und meine breiten Schultern noch breiter wirken lässt. Nur hatten wir ein Problem: „Wo gehen wir Fotos machen?″. Da alle Spots in München schon ausgelutscht waren: „jeder durfte ein paar mal ran″. Aufgrund dessen sind wir einfach in ein Schulgelände eingebrochen. Ok. Es war weniger ein Einbruch, es war »unbefugtes betreten«, da uns die Pforten der Schule offen standen.

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Für mich war es eher ein: Herzlich-willkommen-an-unserer-Schule-die-Türen-stehen-für-alle-offen“. Mit einer voll überladenen Tüte sind wir einfach hereinspaziert und grade zu auf einen fetten Sportplatz. Die Schule war natürlich auch fett. Fetter als die Hauptschule und die Berufsschule zusammen auf der ich war. Ich Habe mich dann „Shooting-Ready“ gemacht und musste mich etwas entblößen. Ein rundum-Wechsel war das. Nach und nach wechselte ich die Kleidung, bis ich endlich das New Balance-Outfit anhatte. Da ich wie schon erwähnt athletisch wirken wollte, war der Sportplatz der perfekte Ort dafür.

Basketballkörbe, Fußballtore, sowie ein Weitsprung-Sandkasten. Was wollte ich mehr? So habe ich mich für das Shooting mit ein paar Sit-Up’s aufgewärmt (nein, das habe ich nicht). Und fertig war das Warm-Up. Eine Stüssy-Cap, ein New Balance-Hoodie sowie die Jogginghose mit dem weiß/roten-Seitenstreifen und letztendlich die New Balance-Schuhe. Kann man denn noch athletischer wirken? – ja kann man(n).

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Fotos: Kaluediary

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Moubsen

Good Fashion -Bad grammar

2 thoughts on “Wie wir in eine Schule eingebrochen sind und New Balance, die Marke die ich eigentlich nicht mag

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