Food Journalist: Auf Die Faust

Das Essen sieht wirklich immer on Point aus. Egal ob es beim Imbiss ist oder in einem lokalen Restaurant, es sieht immer spitze aus (vielleicht liegt es auch an seiner Kamera). Ehrlich gesagt hoffe ich das nicht. Meine Geschmacksknopsen sagen mir, dass ich die komplette Essenspallette probieren soll, die Auf Die Faust schon zuvor für uns getestet hatte. Jedoch sagt mein Verstand nein, da ich sonst dick werde und es letzten Endes doch auf‘s Portemonnaie gehen wird (sowie ich mich kenne), wenn ich ab seinem ersten Post anfangen würde alles durchzuschlemmern, bis hin zu seinem aktuellsten Eintrag.

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MOUBSEN x VOR.Shoes

„VOR“ ist ein Münchner Brand – direkt aus der Heimstadt. Es ist einfach mal entspannt mit einer Marke gemeinsame Sache zu machen, mit denen man direkt connected ist, ohne irgendwelche Events außerhalb wahrnehmen zu müssen. Ich meine: Wir atmen dieselbe doofe Luft, kennen wohlmöglich dieselben coolen hangouts in München und das aller aller wichtigste natürlich – wir sind Münchner.

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Warum der KICKZ am Stachus kein konventioneller Sneaker-Store ist

Kennt ihr die Läden, in denen ihr im Anhieb drin seid und euch eine familiäre Atmosphäre überkommt? KICKZ ist einer dieser Läden. Ich weiß selbst noch, als ich vor geraumer Zeit ein kleiner Stammkunde war. Das war zu der Zeit, als Turnschuhe für mich alles waren, vor allem die Jordans! Ich konnte mich einfach nicht satt sehen. Egal ob es ein 4er Thunder war; ein 4er Bred oder ein Jordan 3 Firered – ich musste sie alle haben! Die meisten Sneaker erwarb ich mir im KICKZ-Monaco, weil es das Premium Segment von KICKZ ist. Die passende Bekleidung holte ich mir im Anschluss bei dem KICKZ am Stachus. Anfangs kannte ich die Leute nicht, aber es hat sich bei jedem weiteren Besuch geändert. Vor allem als mich der Tony zum ersten Mal ansprach und er meinte, dass ich bei denen anfangen soll. Anfangs, als ich noch kein Teil der Strohhut Piratenbande war, opferte ich gerne mal meine Zeit und griff den Jungs ein klein wenig unter die Arme und machte einen auf “Mitarbeiter”, da mich die Kunden ohnehin schon voll quatschten. Die waren eine Last, aber es war irgendwo auch ganz witzig solch eine Erfahrung machen zu können.

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