Warum der KICKZ am Stachus kein konventioneller Sneaker-Store ist

Kennt ihr die Läden, in denen ihr im Anhieb drin seid und euch eine familiäre Atmosphäre überkommt? KICKZ ist einer dieser Läden. Ich weiß selbst noch, als ich vor geraumer Zeit ein kleiner Stammkunde war. Das war zu der Zeit, als Turnschuhe für mich alles waren, vor allem die Jordans! Ich konnte mich einfach nicht satt sehen. Egal ob es ein 4er Thunder war; ein 4er Bred oder ein Jordan 3 Firered – ich musste sie alle haben! Die meisten Sneaker erwarb ich mir im KICKZ-Monaco, weil es das Premium Segment von KICKZ ist. Die passende Bekleidung holte ich mir im Anschluss bei dem KICKZ am Stachus. Anfangs kannte ich die Leute nicht, aber es hat sich bei jedem weiteren Besuch geändert. Vor allem als mich der Tony zum ersten Mal ansprach und er meinte, dass ich bei denen anfangen soll. Anfangs, als ich noch kein Teil der Strohhut Piratenbande war, opferte ich gerne mal meine Zeit und griff den Jungs ein klein wenig unter die Arme und machte einen auf “Mitarbeiter”, da mich die Kunden ohnehin schon voll quatschten. Die waren eine Last, aber es war irgendwo auch ganz witzig solch eine Erfahrung machen zu können.

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Berlin Fashion Week Winter ’18

In der Früh aufzustehen (egal an welchen Tagen) ist wirklich ekelhaft und mühsam. Vor allem wenn man es nicht mehr wirklich gewohnt ist, aber da ich einfach keinen Bock hatte, einen späten FlixBus zu nehmen, da ich sonst die meisten Fashion Week Ereignisse verpasst hätte und ich schon ein klein wenig im Verzug war, sollte es mir recht sein. Laut FlixBus-Fahrplan sollten wir gegen 16 Uhr ankommen, was aber auch nur eine grobe Einschätzung gewesen ist, dennoch hoffte ich, dass wir gegen 16 Uhr ankommen werden und uns gleich in das Fashion Week Getümmel stürzen können! Warum wir? Weil Vincent (@yungkiddvince) sich spontan dafür entschieden hat, sich mir anzuschließen; wenn er nicht gewesen wäre, wäre ich wohl alleine gefahren. Jedoch wäre das auch kein allzu großes Problem gewesen, weil ich so etwas schon immer mal machen wollte – mich alleine in halb erforschte Gebiete (wie zum Beispiel Berlin, wo ich bereits ein paar Mal gewesen bin) zu stürzen, um mich selbst einfach ein Stückchen näher kennenzulernen.

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